a) Blase
b) Milz
c) Pancreas
d) Leber
2. Welche Vorteile bietet das nicht operative (konservative) Vorgehen bei einer Milzruptur?
a) Vermeiden von Bluttransfusionen
b) Vermeiden von postop. Komplikationen wie Bridenileus
c) vekürzte Hospitalisationszeit
d) Vermeiden von Immunabwehrstörungen nach Splenektomie
e) Entwicklung von Milzzysten
3. Was sind die Hauptpfeiler für ein nicht operatives (konservatives) Vorgehen bei Patienten mit einem stumpfen Bauchtrauma?
a) Möglichkeit jederzeit eine Endoskopie durchführen zu können
b) Möglichkeit der präzisen Diagnostik und Verlaufskontrollen mittels Ultraschall oder CT
c) Möglichkeit jederzeit chirurgisch Eingreifen zu können
d) Garantie für engmaschige Kontrolle der Klinik und der Kreislaufparameter
4. Wie hoch ist die Erfolgsrate des nicht operativen konservativen Managements bei Milzverletzungen ?
5. Wie hoch ist die Sensitivität für Verletzungen der parenchymatösen Organe in der Ultraschalluntersuchung ?
6. Welches sind die klinischen Zeichen, die Hinweise auf eine intraabdominelle Läsion sein können?
7. Welche Kriterien sind Indikatoren für schwerwiegende intraabdominale Läsionen?
8. Wie häufig sind Verletzungen (Perforationen) von Darmstrukturen nach einem stumpfem Bauchtrauma ?
9. Wie kann eine Verletzung des Magendarmtraktes ausgeschlossen werden?