Osteoidosteom
Definition
Benigener knöcherner Tumor gekennzeichnet durch ein Plus an Gewebe
und durch Schmerzen
Epidemiology
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Inzidenz:?
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Alter des Auftretens: Spitze zwischen 10-20 Jahren, kann auch vor dem 10.
Lebensjahr aufteten.
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Risikofaktoren: M>W (3:1)
Pathogenese
1.Ursprung des Tumors
Proximaler Femur (Hals, Trochanter major),Wirbel (Pedicules, Processus
spinosus),proximale Tibia
2.Histologie
Osteogene Zellen,die benigne sind und nicht metastasieren.
3.Andere benigne Knochentumoren (Differentialdiagnose)
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benigne korticale Defekte
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Enchondrom
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nicht ossifizierendes Fibrom
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Osteochondrom
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solitäre Cyste
Klinische Befunde
1.Femur/Tibia
Schmerzen
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Hüftschmerzen und/oder Knieschmerzen
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plötzliches Auftreten
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schlimmer in der Nacht und bei Lasten tragen
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spricht auf Acetylsalicylsäure und nicht-steroidale antiinflammatorische
Medikamente an
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Schmerzen werden in die Tiefe lokalisiert
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assozierte Symptome
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Hinken mit Muskelatrophie und Schwäche
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lokale Schwellung
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Gelenkserguss
2.Wirbel
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Rückenschmerzen, sonst wie oben assoziert mit Skoliose
Abklärungen
1.Bildgebende Diagnostik
1.Sklettröntgen
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typische Läsion:Nidus mit erhöhter Dichte umgeben von einem Ring
von verminderter Dichte, welcher wiederum von Knochen umgeben ist mit erhöhter
Dichte
2.Knochenszintigramm
vermehrte Aufnahme von Technetium
2.Pathologie
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der Nidus besteht aus Osteoidknochen und Gefässen und ist umgeben
von einer fibrovaskulären Schicht , die den Tumor vom umgebenen sklerotischen
Knochen trennt
3.Serum
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keine Abnormitäten im Bereich der entzündlichen Parametern
Therapie
Chriurgische Excision (Rezidive selten)