Ureterabgangsstenose | Primär obstruktiver Megaureter | Ureterocele | Ektoper Ureter | Posteriore Urethraklappen | Prune belly-Syndrom | Neuropathische Blase | Traumatische Urethrastriktur | Meatusstenose |
Obere Harnwege
Die häufigste Ursache einer isolierten Hydronephrose ist eine meist kurzsegmentige
Stenose im Bereiche des ureteropelvinen Ueberganges. Selten besteht eine funktionelle
Obstruktion infolge eines siphonartigen Ureterverlaufes, bedingt durch aberrierende
Unterpolgefässe oder bindegewebige Stränge. Pathologisch und damit
eine Indikation zur operativen Korrektur ist ein Durchmesser des Nierenbeckens
beim Neugeborenen und Säugling von > 2cm oder ein Funktionsanteil der
betroffenen Niere von < 40% im Szintigramm.
Die Therapie der Wahl ist eine Pyeloplastik. Dabei wird das stenotische Segment
reseziert und der normal weite Ureter mit dem Nierenbecken neu anastomosiert.
Liegt ein sehr grosses Nierenbecken vor, so wird dieses gleichzeitig verkleinert,
um eine Windkesselfunktion zu verhindern. Die Resultate der Pyeloplastik sind
im allgemeinen sehr gut. Eine Nephrektomie sollte nur in Fällen mit schwerer
Pyonephrose und in Fällen, wo szintigraphisch ein Funktionsanteil von
weniger als 5 % der Gesamtnierenfunktion nachgewiesen wurde, durchgeführt
werden.
Der nicht refluxive primäre Megaureter kann in eine obstruktive und
ein eine nicht-obstruktive Form eingeteilt werden. Bei Neugeborenen und Säuglingen
ist es trotz Nierenszintigraphie oft schwierig zu entscheiden welche der beiden
Formen tatsächlich vorliegt.
Beim primär obstruktiven Megaureter erscheinen die distalsten 2-3 cm
des Ureters morphologisch normal, währenddem proximal davon der Ureter
massiv erweitert und verlängert ist und oft geschlängelt verläuft.
Gelegentlich stellt sich der distalste Ureterabschnitt spindelförmig
dar. Es handelt sich um eine funktionelle Obstruktion bedingt durch eine Störung
in der Ureterperistaltik im erwähnten distalen Segment (aperistaltisches
Segment). Seltener liegt eine echte Stenosierung im distalsten Ureterabschnitt
vor.
Indikationen zur Therapie
Falls die Niere auf der betroffenen Seite eine Funktion von mehr als 40% zeigt,
kann ein konservatives abwartendes Vorgehen gewählt werden, da der Megaurter
als nicht-obstruktiv beruteilt wird. In den meisten Fällen tonisiert
sich der Ureter im Verlauf von wenigen Jahren. Falls die Nierenfunktion auf
der betroffenen Seite ungenügend ist oder Symptome resp. Komplikationen
im Sinne von rezidivierenden Harnwegsinfekten oder Nierensteinen auftreten,
muss eine chirurgische Korrektur eroflgen. Die operative Therapie des obstruktiven
Megaureters besteht in einer Neueinpflanzung des Ureters in die Blase, d.h.
einer Ureterocystoneostomie nach Resektion des aperistaltischen oder stenotischen
Segmentes. Oft ist der Ureter so massiv dilatiert, dass eine Kaliberreduktion
im unteren Abschnitt notwendig ist (sog. Tapering), damit die Ureterreimplantation
überhaupt möglich ist und eine Verbesserung des Urintransportes
im distalen Ureter erzielt wird.
Die Ureterocele ist eine kongenitale pseudocystische Dilatation des untersten
Ureterabschnittes. Diese Malformation tritt bei Mädchen 4-6 mal häufiger
auf als bei Knaben. Sie kommt links und rechts etwa gleich häufig und
in ca. 10% beidseitig vor. Es ist zwischen sog. orthotopen und ektopen Ureterocelen
zu unterscheiden. Eine Ureterocele findet sich signifikant häufiger ca
60-80% bei einem vollständigen Doppelsystem (Doppelniere) und bei
ca. 60% aller Fälle liegt eine ektope Ureterocele vor. Bei der einfachen
Form - der orthotopen Ureterocele - wölbt sich diese submukös gelegene
cystische Schwellung im Bereiche des normalen Ureterostiums in die Blase vor.
Bei einer ektopen Ureterocele prolabiert die Cele in unterschiedlich ausgeprägtem
Masse mit einem ektopen Orificium in den Blasenhals oder in die Urethra. Selten
kommt es bei Mädchen sogar zu einem Prolaps vor den Meatus urethrae.
Die Pathogenese der Ureterocele ist nicht geklärt. Da insbesondere bei
ektopen Ureterocelen das Ureterostium mikroskopisch klein ist, führt
die Rückstauung von Harn zu einem Hydroureter und oft zu einer Hydronephrose.
Die Behandlung besteht bei der orthotopen Ureterocele in der Regel primär
in der endoskopischen Schlitzung der Cele. Falls keien schwere Dysplasie des
zugehörigen Nierenoberpoles besteht, kann auch dbie der ektopen Ureterocele
zunächst eine endoskopische Incision vorgenommen werden um die Obstruktion
zu beheben. Damit kommt es in einigen Fällen zu einer Verbesserung der
Nierenfunktion im betroffenen Segment. Eine endoskopische Incision führt
aber relativ zu einem vesikoureteralen Reflux, insbesondere bei ektopen Uretereocelen.
In diesem Fall ist sekundär die Excision der Ureterocele und eine gleichzeitige
Neuimplantation des Ureters in die Blase notwendig.
Ektope Uretermündungen kommen sowohl bei singulären Nieren als auch wesentlich häufiger bei Doppelsystemen vor. Mädchen sind häufiger betroffen als Knaben. Das Ostium kann suprasphinktär oder infrasphinktär münden. Zudem kann das Ureterostium extravesical resp. extraurethral liegen, nämlich vaginal bei Mädchen oder im Bereich des D. deferens bei Knaben.
Ektope Uretermündung bei Knaben
Ektope Uretermündung bei Mädchen
Bei suprasphinktären ektopen Uretermündungen führt in der Regel entweder eine pränatal festgestellte Dilatation der oberen Harnwege oder ein postnataler Harnwegsinfekt zur Vermutungsdiagnose. Das klinische Bild eines infrasphinktär mündenden Ureters ist typischer, nämlich ein konstantes Harnträufeln bei ansonst normalem Miktionsverhalten. Dieses Inkontinenzmuster ist fast pathognomonisch für einen infrasphinktären ektopen Ureter. Bei dieser Situation muss unter allen Umständen ein ektoper Ureter gesucht werden. Die intravenöse Pyelographie (IVP) liefert in vielen Fällen die korrekte Diagnose. In den meisten Fällen ist aber das dazugehörige Nierensegment dysplastisch, sodass die üblichen urologischen bildgebenden Verfahren (IVP, Ultraschall oder Nierenszintigraphie) oft die Diagnose nicht zulassen. Vielfach kann erst in der Computertomographie ein oft winziges dysplastisches Nierchen identifiziert werden. In diesen Fällen ist die Nephroureterektomie die Therapie der Wahl. In den seltenen Fällen mit adäquater Funktion des dazugehörigen Nierenanteils wird eine Ureterreimplantation durchgeführt.
Eine der häufigsten Ursachen einer infravesikalen Obstruktion bei Neugeborenen
sind die posterioren Urethraklappen. Die Klappen sind im Miktionscystourethrogramm
(MCUG) sichtbar und in den meisten Fällen besteht eine deutliche Dilatation
der posterioren Urethra, d.h. des proximal der Klappen gelegenen Urethraabschnittes.
Sie liegen unmittelbar unterhalb des Colliculus seminalis und verhindern einen
normalen Abfluss des Urins, da sie sich bei der Miktion wie Segel aufblasen.
Sie erlauben aber eine ungehinderte Passage eines retrograd eingeführten
Katheters in die Blase. Infolge des bereits pränatal erhöhten Miktionsdruckes,
ist die Blasenwand in der Regel bereits bei Geburt hypertroph (Balkenblase)
und es besteht meist ein vesikoureteraler Reflux. Leider besteht zum Zeitpunkt
der Diagnose in fast einem Drittel der Fälle bereits eine Niereninsuffizienz.
Bei erhöhten Kreatininwerten soll für 7 Tage ein Blasenkatheter
eingelegt werden. Es soll ein Nelatonkatheter und keinesfalls ein Ballonkatheter
verwendet werden, da der Ballon fast immer in die erweiterte posteriore Urethra
disloziert. Die weiteren Massnahmen richten sich je nachdem ob sich die Kreatininwerte
normalisieren oder nicht. Im günstigen Fall und sofern das Kaliber der
distalen Urethra eine Instrumentation zulässt, wird eine transurethrale
Resektion der Klappen vorgenommen. Bei frühgeborenen Knaben oder massiver
Niereninsuffizienz muss allenfalls als erste Massnahme eine Vesikostomie vorgenommen
werden.
Häufig verschwindet der vesikoureterale Reflux nach erfolgreicher Resektion
der Urethraklappen. Leider schreitet in einigen Fällen die Niereninsuffizienz
trotz Resektion der Klappen weiter, sodass die Kinder schliesslich dialysepflichtig
werden oder einer Nierentransplantation bedürfen. Eine terminale Niereninsuffizienz
entwickelt sich in etwa 30% aller Fälle im Laufe der Zeit. Langfristig
zeigen mehr als 20% der betroffenen Knaben eine Urininkontinenz. Inkontinente
Knaben haben eine deutlich schlechtere Prognose. Aber auch diejenigen Knaben,
die kontinent sind, zeigen in der Urodynamik vielfach ein pathologisches Muster,
nämlich Blasenhypertrophie (31%), Detrusor-hyperreflexie (29%) und eine
Ueberlaufinkontinenz wegen myopathischem Defizit (40%). Die Inkontinenz kann
aber auch durch eine Polyurie wegen einer reduzierten Konzentrationsfähigkeit
der Nieren bedingt sein. Die Behandlung dieser Miktionsstörungen ist
medikamentös mittels Cholinergika oder invasiv mittels sauberem intermittierendem
Katheterisieren. Gelegentlich ist sogar eine Blasenaugmentation notwendig.
Ein Prune Belly-Syndrom findet sich praktisch ausschliesslich bei Knaben.
Das klassische Syndrom ist neben der verschieden stark ausgeprägten infravesikalen
Obstruktion durch eine ausgeprägte Hypoplasie der Bauchdeckenmuskulatur
sowie durch einen meist bilateralen Kryptorchismus charakterisiert. Die ausladende
hypoplastische Bauchdecke gleicht einer trockenen Pflaume, daher der Name.
Oftmals ist die Bauchdeckenhypoplasie aber nicht besonders stark ausgeprägt.
Als Ursache werden eine fehlende Abstützung der dorsalen Urethrawand,
infolge einer Prostatahypoplasie sowie ein Stillstand der mesenchymalen Entwicklung
zwischen der 6. und 10. Schwangerschaftswoche diskutiert. Die Fehlbildungen
der Harnwege beruhen auf einer Dysplasie der glatten Muskulatur des Nierenbeckens
und der Ureteren sowie des prostatischen Anteils der Urethra. Je nach Befall,
manifestiert sich das Syndrom mit drei klinisch unterschiedlichen Krankheitsbildern:
(1) die nicht lebensfähige oligurische Form mit schwerer Nierendysplasie,
(2) eine schwere Form mit mässig ausgeprägter Nierendysplasie sowie
Megaureter und Megavesika mit progredienter Niereninsuffizienz und (3) die
günstigere Form mit mässig ausgeprägter Nierendysplasie mit
unterschiedlicher Erweiterung von Harnleitern und Blase. Die grösste
Gefahr für diese Patienten sind Harnwegsinfektionen, da sie das System
zur Dekompensation bringen und somit zu einer Niereninsuffizienz führen
können.
Die Therapie reicht je nach klinischem Bild von einer abwartenden Haltung
unter regelmässiger Kontrolle des Urins über eine primäre ausgedehnte
Korrekturoperation bis zur Ureterocutaneostomie mit nachfolgender Rekonstruktion.
Eine Rekonstruktion ist bei Neugeborenen nicht sinnvoll. In vielen leichten
bis mittelschweren Fällen bessert sich die Obstruktion durch eine längerdauernde
Drainage vorzugsweise im Sinne einer Vesikostomie. Fall ein vesiko-ureteraler
Reflux und/oder eine obstruktive Uropathie zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion
führen, sollte eine Rekonstruktion erwogen werden. Einige Autoren befürworten
primär eine interne Urethrotomie. Es scheint, dass vorallem die Bauchdeckenplastik
eine sehr wichtige Rolle in der Rekonstruktion dieser Malformation ist und
die Funktion der Blase, die ihrerseits wieder über die Funktion der oberen
Harnwege entscheidet, in grossem Masse beeinflusst. Deshalb wird den Bauchdecken
in der chirurgischen Therapie ein entscheidende Rolle zugestanden. Falls notwendig
sollte ein Tapering mit Reimplantation der beiden dilatierten Uretern sowie
die Mobilisation der beiden kryptorchen Hoden mit Orchidopexie anlässlich
der Bauchdeckenplastik vorgenommen werden.
Im Kindesalter ist die häufigste Ursache der neurogenen Blase eine Blaseninnervationsstörung infolge einer Myelomeningocele (MMC). Deutlicher weniger häufig ist sie durch eine Sacrumdysplasie oder -aplasie, die entweder isoliert oder in Kombination mit anorektalen Fehlbildungen vorkommen, bedingt.
Symptomatologie
Klinisch äussert sich eine neurogene Blase immer mit einer Urininkontinenz.
Diese ist Ausdruck einer pathologischen Funktion des Blasenmuskels (M. detrusor)
als auch des Harnröhrensphincters (Musculus sphincter urethrae). Im wesentlichen
resultieren daraus zwei klinische Formen der neurogenen Blase, nämlich
(1) die Ueberlaufblase und (2) die Durchlaufblase.
1) Ueberlaufblase
Bei dieser Form liegt in der Regel ein spastischer Musculus sphincter urethrae
und ein hypertoner Musculus detrusor vor. In den meisten Fällen besteht
ein sehr hoher Druck im Sphincterbereich, was sich als infravesikale Obstruktion
äussert. Bei dieser Situation entleert sich Urin erst wenn die Blase
übervoll ist, d.h. wenn der Druck in der Blase höher ist als der
Auslasswiderstand des Sphinkters. Damit besteht ständig eine grosse Resturinmenge
und der intravesikale Druck ist immer relativ hoch. Dies führt schliesslich
zu einer Dekompensation des Systems mit vesikoureteralem Reflux sowie einer
Nierenparenchymschädigung. Die Gefahren resp. Komplikationen der Ueberlaufblase
sind also rezidivierende Infekte und schliesslich eine Niereninsuffizienz.
2) Durchlaufblase
Bei dieser Konstellation liegt eine schlaffe Lähmung des Musculus sphincter
urethrae vor. Dadurch kann die Blase ihre Reservoirfunktion nicht wahrnehmen
und der Urin läuft kontinuierlich durch die Urethra aus. Dadurch sind
die oberen Harnwege vor einer ObstruktionÝ oder Dekompensation weithgehend
geschützt. Diese Form der neurogenen Blase findet sich bei der MMC selten.
Diagnostik
Eine genaue Evaluation des neurogenen Musters bedingt eine kombinierte Untersuchung
mit Blasenmanometrie und einem Beckenboden-EMG. Wesentlich ist dabei die Bestimmung
des Blasenauslasswiderstandes. Ein Widerstand von >40 cm H2O gilt als pathologisch
und erfordert ein aggressives Management.
Therapie
Die Ueberlaufblase wird heute vornehmlich durch das saubere intermittierende
Katheterisieren behandelt. Die grundlegende Idee dieser Behandlung ist die
regelmässige und vollständige Entleerung der Blase über einen
durch den spastischen Sphinkter in die Blase vorgeschobenen Katheter. Dadurch
wird die Resturinmenge regelmässig entleert und die Blasenmukosa bis
zur nächsten Füllung wieder normal durchblutet, womit auch die eigene
Infektabwehr besser zum tragen kommt. Es ist möglich Kinder bereits im
Kindergartenalter die Technik dieses Katheterisierens anzulernen. Falls die
Blasenentleerungen auf diese Weise regelmässig vorgenommen werden, bleiben
die Kinder in der Regel infektfrei, und die oberen Harnwege sind vor einer
Dekompensation resp. Niereninsuffizienz geschützt. Sollte das Blasenvolumen
zu klein sein, um zwischen Katheterisierungen in etwa 3 stündigen Intervallen
trocken zu bleiben, so muss die Reservoirfunktion entweder medikamentös
mit Anticholinergika (z.B. Ditropan) oder durch eine Augmentationscystoplastik
- mittels Darmanteile - vergrössert werden, damit die Blase im Intervall
ein genügendes Urinvolumen aufnehmen kann. Ein vesikoureteraler Reflux
verschwindet häufig nach wenigen Monaten unter intermittierendem Katheterisieren,
andernfalls ist eine Ureterocystoneostomie zu erwägen.
Die Behandlung der Durchlaufblase ist inbezug auf das Erzielen einer Kontinenz bedeutend problematischer. In der Regel müssen plastische Kontinenzoperationen vorgenommen oder ein künstlicher Sphinkter implantiert werden.
Eine weitere Ursache einer infravesikalen Obstruktion sind posttraumatische
Urethrastrikturen, welche wiederum vorwiegend bei Knaben vorkommen. Sie äussern
sich entweder durch eine Dysurie, Hämaturie oder gar mit einem akuten
Harnverhalten. Oft ist das Trauma inaperzept abgelaufen und erst auf Befragung
geben die Kinder an, Monate bis Jahre früher ein sogenanntes "Rittlings-Trauma"
erlitten zu haben. Klassisch ist z.B. der Sturz rittlings auf die Stange beim
Velofahren. Gelegentlich finden sich auch iatrogene Urethrastrikturen nach
einem Blasenkatheterismus oder einer Cystoskopie oder als KomplikationÝ nach
Korrektur einer Hypospadie. Aus diesem Grunde muss die Indikation für
einen Blasenkatheterismus oder eine Cystoskopie bei Knaben sehr streng gestellt
werden. Urethrastrikturen finden sich auch nach partieller oder vollständiger
traumatischer Urethraruptur.
Wenig ausgeprägte Strikturen können bougiert werden, andernfalls
sind endoskopische Urethrotomien oder gar plastische Harnröhrenoperationen
notwendig.
Meatusstenosen, die zu einer infravesikalen Obstruktion führen finden sich bei Hypospadien, iatrogen nach einer Circumcision oder im Rahmen eines Lichen sclerosus et atrophicans. Die Behandlung besteht in einer Meatotomie, d.h. einer chirurgischen Erweiterung der Harnröhrenöffnung (Meatus).
http://www.kinderchirurgie.ch